Die interaktive Wertschöpfung basiert auf der Annahme, dass Kunden nicht nur passive Empfänger von Produkten oder Dienstleistungen sind, sondern aktive Teilnehmer im Wertschöpfungsprozess. Durch die Einbindung von Kunden können Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen besser an die Bedürfnisse ihrer Zielgruppe anpassen und somit ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern. Die interaktive Wertschöpfung ist eng mit dem Konzept der Open Innovation verbunden, bei der Unternehmen ihre Innovationsprozesse für externe Einflüsse öffnen. Durch die Nutzung von Crowdsourcing, Co-Design und anderen Formen der Kundenbeteiligung können Unternehmen neue Ideen und Lösungen generieren und ihre Innovationsfähigkeit steigern. Lies mehr über interaktive Wertschöpfung in wissenschaftlichen Arbeiten, die bei GRIN als PDF, eBook oder Print-on-Demand erhältlich sind.