Die Theorie des internal locus of control wurde von Julian Rotter entwickelt und beschreibt die Art und Weise, wie Menschen ihre Umwelt wahrnehmen und darauf reagieren. Menschen mit einem starken internal locus of control glauben, dass ihre Handlungen und Entscheidungen direkt zu bestimmten Ergebnissen führen, während Menschen mit einem schwachen internal locus of control eher glauben, dass externe Faktoren wie Glück oder Zufall ihre Ergebnisse bestimmen. Die Forschung zum internal locus of control hat wichtige Implikationen für verschiedene Bereiche wie Gesundheitspsychologie, Pädagogik und Arbeitspsychologie. Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zu diesem Thema und lies mehr darüber in unseren eBooks und PDFs bei GRIN, die auch als Print-on-Demand verfügbar sind.