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Wissenschaftliche Texte zu  Internetliteratur

Der Begriff Internetliteratur beschreibt literarische Texte, die spezifisch für das digitale Medium des Internets konzipiert wurden und dessen technische Eigenschaften nutzen. In den Literaturwissenschaften und der Medienpädagogik wird untersucht, wie Vernetzung, Hypertextualität und Multimedialität neue ästhetische Formen hervorbringen. Dabei steht die Frage im Zentrum, wie sich das Lesen und Schreiben durch die digitale Infrastruktur verändert.

4  Veröffentlichungen
  • Hyperfictions / Internetliteratur - Die Entwicklung einer deutschsprachigen Netzliteratur
    Titel: Hyperfictions / Internetliteratur - Die Entwicklung einer deutschsprachigen Netzliteratur
    Autor:in: Holger Hufer (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
    Kategorie: Seminararbeit , 2005 23 Seiten , Note: 2,0
    Katalognummer: 75321
    Preis: US$ 18,99
  • Chancen und Probleme beim Einsatz von Internetliteratur im Deutschunterricht
    Titel: Chancen und Probleme beim Einsatz von Internetliteratur im Deutschunterricht
    Autor:in: Andrea Deutsch (Autor:in)
    Fach: Didaktik für das Fach Deutsch - Pädagogik, Sprachwissenschaft
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2005 24 Seiten , Note: 1,2
    Katalognummer: 37216
    Preis: US$ 18,99
  • Internetliteratur - Vernetzung als literarische Innovation
    Titel: Internetliteratur - Vernetzung als literarische Innovation
    Autor:in: Matthias Franke (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
    Kategorie: Magisterarbeit , 2001 107 Seiten , Note: 1
    Katalognummer: 14946
    Preis: US$ 42,99
  • Neue Wege für Literatur
    Entwicklung unserer Schreib- und Lesekultur im Kontext der Medienstruktur des 21. Jahrhunderts
    Titel: Neue Wege für Literatur
    Autor:in: Georg Lukas Grob (Autor:in)
    Fach: Didaktik für das Fach Deutsch - Sonstiges
    Kategorie: Facharbeit (Schule) , 2011 26 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 213432
    Preis: US$ 0,99

Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Internetliteratur befasst sich primär mit der Auflösung traditioneller Textgrenzen. Durch die Integration von Hyperlinks, audiovisuellen Elementen und interaktiven Komponenten entsteht eine hybride Ästhetik, die über die lineare Erzählweise konventioneller Druckmedien hinausgeht. Forschungsfragen konzentrieren sich hierbei oft auf die Struktur der Hypertextualität und die Frage, inwieweit die technologische Architektur des Netzes die literarische Komposition und die Rezeption des Textes maßgeblich mitbestimmt. Neben der rein ästhetischen Analyse spielt die soziokulturelle Dimension eine entscheidende Rolle, insbesondere im Hinblick auf die Transformation von Schreib- und Lesekulturen. Es werden Debatten darüber geführt, wie digitale Netzwerke die Autorität des Autors beeinflussen und neue Formen der Partizipation ermöglichen. Auch die medienpädagogische Relevanz steht im Fokus, wenn es darum geht, die digitale Alphabetisierung und den Umgang mit vernetzten Texten in Bildungsprozessen zu verankern. Du findest zu diesen Themen wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN, die als PDF und eBook sowie viele als Print-on-Demand verfügbar sind.

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