Die intersektionale Theorie hat ihre Wurzeln in den 1980er Jahren und wurde von feministischen Theoretikerinnen wie Kimberlé Crenshaw entwickelt. Sie kritisiert die traditionelle Vorstellung von sozialen Kategorien als unabhängig und stattdessen betont die Notwendigkeit, die Wechselwirkungen zwischen ihnen zu berücksichtigen. In der aktuellen Forschung wird die intersektionale Perspektive auf verschiedene Bereiche wie Bildung, Arbeit und Gesundheit angewendet. Zentrale Fragen sind dabei, wie sich soziale Kategorien auf die Lebensrealitäten von Individuen und Gruppen auswirken und wie sie zu sozialen Ungleichheiten beitragen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Intersektion als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.