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Wissenschaftliche Texte zu  Kampfpreise

Kampfpreise bezeichnen ein wettbewerbsrechtliches Phänomen, bei dem ein Unternehmen niedrige Preise anbietet, um Konkurrenten zu verdrängen. Dieser Begriff wird vor allem im Rahmen des Wettbewerbsrechts und der Ökonomie diskutiert. Die rechtlichen Normen und Auswirkungen von Kampfpreisen sind von zentraler Bedeutung. Im Kontext des Wettbewerbsrechts wird der Begriff oft mit Predatory Pricing in Verbindung gebracht.

2  Veröffentlichungen
  • Kampfpreise. Definition, Wirkung und rechtliche Normen des Predatory Pricings
    Titel: Kampfpreise. Definition, Wirkung und rechtliche Normen des Predatory Pricings
    Autor:in: Jörg Schütze (Autor:in)
    Fach: VWL - Wettbewerbstheorie, Wettbewerbspolitik
    Kategorie: Seminararbeit , 2004 23 Seiten , Note: 2,0
    Katalognummer: 39978
    Preis: US$ 19,99
  • Reputationsmodelle im Rahmen des predatory pricing (Behinderungsmissbrauch, Kampfpreise, Verdrängungspreise)
    Titel: Reputationsmodelle im Rahmen des predatory pricing (Behinderungsmissbrauch, Kampfpreise, Verdrängungspreise)
    Autor:in: Thomas Grohmann (Autor:in)
    Fach: VWL - Industrieökonomik
    Kategorie: Seminararbeit , 2004 28 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 23814
    Preis: US$ 19,99

Die Theorie der Kampfpreise beschäftigt sich mit den strategischen Preisentscheidungen von Unternehmen in oligopolistischen Märkten. Ein zentrales Thema ist die Frage, unter welchen Bedingungen ein Unternehmen niedrige Preise anbietet, um seine Marktposition zu stärken. Die Diskussion um Kampfpreise berührt auch die Themen Wettbewerbspolitik und Marktmacht. Um diese Phänomene besser zu verstehen, kannst du bei GRIN wissenschaftliche Arbeiten als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, finden.

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