Die Theorie der Kettenbrüche reicht bis ins 18. Jahrhundert zurück und hat sich seitdem zu einem wichtigen Teil der Zahlentheorie entwickelt. Eine zentrale Rolle spielen dabei die sogenannten regulären Kettenbrüche, die eine spezielle Form von Kettenbrüchen darstellen, die sich durch ihre regelmäßige Struktur auszeichnen. In der modernen mathematischen Forschung werden Kettenbrüche unter anderem zur Lösung von Diophantischen Gleichungen und zur Approximation von irrationalen Zahlen eingesetzt. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Kettenbrüchen als PDF und eBook, sowie viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.