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Wissenschaftliche Texte zu  Kindfrau

Der Begriff Kindfrau beschreibt ein kulturgeschichtliches und psychologisches Phänomen, das die Schnittmenge zwischen kindlichen Attributen und weiblicher Identität thematisiert. In den Sozialwissenschaften sowie der Psychologie wird untersucht, wie diese spezifische Darstellung von Alter, Unschuld und Weiblichkeit konstruiert wird. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung konzentriert sich dabei primär auf die visuelle und symbolische Repräsentation in gesellschaftlichen Kontexten.

3  Veröffentlichungen
  • Das Dilemma der Kindfrau in Vladimir Nabokovs "Lolita". Opfer oder Verführerin?
    Titel: Das Dilemma der Kindfrau in Vladimir Nabokovs
    Autor:in: Linda Zimmer (Autor:in)
    Fach: Amerikanistik - Literatur
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2017 12 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 365223
    Preis: US$ 16,99
  • Das Phänomen Kindfrau in Fontanes Roman "Effi Briest". Eine Romanfigur zwischen "Naturkind" und sozialen Normen
    Titel: Das Phänomen Kindfrau in Fontanes Roman
    Autor:in: Melanie Binder (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
    Kategorie: Seminararbeit , 2012 12 Seiten , Note: 1
    Katalognummer: 320953
    Preis: US$ 16,99
  • Die Kindfrau in der Werbung - zu einer Phänomenologie und Psychologie
    Titel: Die Kindfrau in der Werbung - zu einer Phänomenologie und Psychologie
    Autor:in: Mag. Sylvia Buchacher (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
    Kategorie: Diplomarbeit , 2007 136 Seiten , Note: 1
    Katalognummer: 78066
    Preis: US$ 42,99

Die theoretische Betrachtung der Kindfrau umfasst verschiedene Diskurse, insbesondere im Bereich der Medienpsychologie und der Kulturwissenschaften. Dabei steht die Frage im Zentrum, wie durch die Kombination von kindlichen Merkmalen mit geschlechtsspezifischen Zeichen bestimmte Wirkungsmuster erzeugt werden. Forschungsansätze untersuchen oft die Mechanismen der Idealisierung oder die gezielte Nutzung von Assoziationen wie Reinheit und Verletzlichkeit, um spezifische Reaktionen in der Rezipientenschaft hervorzurufen. Diese Konstruktion ist eng mit gesellschaftlichen Vorstellungen von Ästhetik und den normativen Erwartungen an das Weibliche verknüpft. In der wissenschaftlichen Debatte werden zudem die Auswirkungen solcher Darstellungen auf die Wahrnehmung von Geschlechterrollen und die Grenze zwischen kindlicher Unschuld und erwachsener Sexualität analysiert. Methodisch kommen hierbei häufig phänomenologische Ansätze oder semiotische Analysen zum Einsatz, um die zugrunde liegenden Bedeutungsebenen zu dekonstruieren. Die Untersuchung erstreckt sich somit über die rein visuelle Ebene hinaus auf die soziokulturellen Strukturen, die diese Symbole prägen und legitimieren. Du findest zu diesem Thema wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN, die als PDF und eBook, viele als Print-on-Demand, verfügbar sind.

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