Die Sharing Economy, zu der der Kleiderkreisel gehört, beruht auf Peer-to-Peer-Beziehungen und dezentralen Märkten. Sie ermöglicht es, Ressourcen zu teilen und somit den Konsum zu reduzieren. Allerdings gibt es auch Kritik an kommerziellen Aspekten solcher Plattformen, die die ursprüngliche Idee der Sharing Economy untergraben könnten. Im Bereich der Modebranche stellen Online-Second-Hand-Shopping-Plattformen wie der Kleiderkreisel eine Alternative zum klassischen Fast Fashion dar. Durch die Analyse von Geschäftsmodellen und Kundenverhalten können Forscher besser verstehen, wie solche Plattformen die Modeindustrie und das Konsumverhalten beeinflussen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Kleiderkreisel und zur Sharing Economy als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.