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Wissenschaftliche Texte zu  Koine Eirene

Die Koine Eirene bezeichnet eine Periode der griechischen Geschichte, in der es zu einem Zustand relativer Ruhe und Stabilität zwischen den Poleis kam. Dieser Begriff wird vor allem im Kontext der antiken griechischen Geschichte verwendet und bezieht sich auf die Zeit zwischen 386 und 362 v. u. Z. In diesem Zusammenhang wird die Koine Eirene oft mit der Hegemonie von Theben und der Polisautonomie in Verbindung gebracht.

2  Veröffentlichungen
  • Der Königsfrieden von 386 v. Chr.
    Zum Scheitern eines panhellenischen Friedenskonzepts.
    Titel: Der Königsfrieden von 386 v. Chr.
    Autor:in: Fabian Rink (Autor:in)
    Fach: Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike
    Kategorie: Hausarbeit , 2012 18 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 215948
    Preis: US$ 16,99
  • Die politische Geschichte Griechenlands 386-362 v.u.Z.
    Zwischen Hegemonie und Polisautonomie
    Titel: Die politische Geschichte Griechenlands 386-362 v.u.Z.
    Autor:in: Magister André Keil (Autor:in)
    Fach: Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike
    Kategorie: Seminararbeit , 2007 16 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 163966
    Preis: US$ 16,99

Die Koine Eirene war ein komplexes Phänomen, das durch eine Kombination von politischen, wirtschaftlichen und sozialen Faktoren geprägt war. Im Rahmen der antiken griechischen Geschichte spielen die Beziehungen zwischen den Poleis und die Rolle von Hegemonialmächten wie Theben eine wichtige Rolle. Die Erforschung der Koine Eirene ist für das Verständnis der antiken griechischen Geschichte und der Entwicklung der politischen Strukturen in der Region von großer Bedeutung. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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