Die Kreditverbriefung basiert auf der Idee, dass Kredite, die von Banken vergeben werden, in Wertpapiere umgewandelt werden können, die dann an Investoren verkauft werden. Dieser Prozess kann die Risiken für die Banken verringern und gleichzeitig den Investoren eine neue Anlagemöglichkeit bieten. Die wissenschaftliche Diskussion um die Kreditverbriefung konzentriert sich auf Fragen der Risikobewertung, der Regulierung und der Auswirkungen auf die Finanzstabilität. Zentrale Theorien und Modelle, wie das Konzept der Informationsasymmetrie, spielen hierbei eine wichtige Rolle. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook sowie viele als Print-on-Demand bei GRIN.