Die leibphänomenologische Perspektive beruht auf der Annahme, dass der Körper nicht nur ein biologisches, sondern auch ein soziales und kulturelles Konstrukt ist. Sie untersucht, wie körperliche Erfahrungen durch soziale und kulturelle Faktoren geprägt werden und wie sie wiederum das menschliche Verhalten und die sozialen Interaktionen beeinflussen. Durch die Anwendung leibphänomenologischer Ansätze in der sozialen Arbeit können neue Wege zur Unterstützung und Intervention bei Menschen mit psychischen Erkrankungen oder anderen sozialen Herausforderungen entwickelt werden. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.