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Wissenschaftliche Texte zu  Lieferantenbeziehung

Der Begriff der Lieferantenbeziehung beschreibt die strategische Interaktion und Kooperation zwischen einem Unternehmen und seinen Zulieferern. Im Zentrum der Betriebswirtschaftslehre und des Supply Chain Managements steht dabei die Frage, wie diese Beziehungen gestaltet werden müssen, um gemeinsame Wettbewerbsvorteile zu generieren. Die wissenschaftliche Betrachtung umfasst sowohl transaktionale als auch partnerschaftliche Ansätze innerhalb globaler Wertschöpfungsketten.

2  Veröffentlichungen
  • Cost-Benefit-Sharing in Supply Chains. Gewinnverteilung in Unternehmensnetzwerken
    Titel: Cost-Benefit-Sharing in Supply Chains. Gewinnverteilung in Unternehmensnetzwerken
    Autor:in: Claus Steuer (Autor:in)
    Fach: BWL - Unternehmensforschung, Operations Research
    Kategorie: Hausarbeit , 2016 25 Seiten , Note: 1,5
    Katalognummer: 341246
    Preis: US$ 19,99
  • Outsourcing of Manufacturing Processes: Negotiating with a Single Sourcing Supplier
    Outsourcing von Produktionsprozessen: Verhandlungsstrategie für Single Sourcing-Lieferanten
    Titel: Outsourcing of Manufacturing Processes: Negotiating with a Single Sourcing Supplier
    Autor:in: Florian C. Kleemann (Autor:in)
    Fach: BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik
    Kategorie: Studienarbeit , 2010 14 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 190101
    Preis: US$ 18,99

In der Forschung zu Lieferantenbeziehungen stehen häufig die Spannungsfelder zwischen Kooperation und Konflikt im Mittelpunkt. Ein wesentlicher Aspekt ist die Gestaltung von Anreizstrukturen, etwa durch Modelle der Gewinnverteilung, um eine langfristige und loyale Zusammenarbeit sicherzustellen. Dabei spielen Verhandlungsmacht, Abhängigkeiten und die strategische Entscheidung zwischen Single Sourcing und Multiple Sourcing eine entscheidende Rolle für die Resilienz und Effizienz der gesamten Lieferkette. Theoretische Konzepte wie die Transaktionskostentheorie oder das Ressourcenbasierte Modell helfen dabei, die Komplexität dieser organisationalen Bindungen zu verstehen. Neben der rein ökonomischen Effizienz rücken zunehmend qualitative Dimensionen in den Fokus der wissenschaftlichen Debatte. Dazu gehören das Vertrauensmanagement, der Wissensaustausch und die gemeinsame Entwicklung von Innovationen zwischen den Partnern. Die Untersuchung von Outsourcing-Strategien zeigt zudem, wie durch die Delegation von Prozessen neue Anforderungen an das Management externer Dienstleister entstehen. Die Disziplin entwickelt sich stetig weiter, um den Herausforderungen digitalisierter und hochgradig vernetzter Märkte gerecht zu werden. Du findest zu diesem Thema wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN als PDF und eBook, viele davon auch als Print-on-Demand.

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