Die literarische Sozialisation ist ein zentraler Aspekt der Sozialisationstheorie und beschäftigt sich mit der Frage, wie Individuen literarische Normen, Werte und Verhaltensweisen erwerben. Ein wichtiger Aspekt der literarischen Sozialisation ist die Rolle von Bildung und Erziehung in der Entwicklung von Lesekompetenz und literarischem Verständnis. Die literarische Sozialisation ist auch eng mit dem Konzept des kulturellen Kapitals verbunden, das von Pierre Bourdieu entwickelt wurde. Dieses Konzept beschreibt die Art und Weise, wie kulturelles Wissen und kulturelle Praktiken innerhalb von sozialen Gruppen vermittelt und reproduziert werden. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.