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Wissenschaftliche Texte zu  locus terribilis

Der locus terribilis bezeichnet einen schrecklichen oder furchterregenden Ort. Im Kontext der Literaturwissenschaft und Philosophie wird dieser Begriff oft verwendet, um eine Atmosphäre der Angst oder des Unheils zu beschreiben. Der locus terribilis kann in verschiedenen Werken unterschiedliche Bedeutungen haben, aber oft dient er als Kontrast zum locus amoenus, einem idyllischen oder friedlichen Ort.

4  Veröffentlichungen
  • "Galathee" von Martin Opitz. Eine Untersuchung zu biographischen, neoterischen und traditionell-bukolischen Dimensionen
    Titel:
    Autor:in: Julia Wolf (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft
    Kategorie: Hausarbeit , 2016 19 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 379637
    Preis: US$ 16,99
  • Über Friedrich Hölderlins "Hälfte des Lebens"
    Titel: Über Friedrich Hölderlins
    Autor:in: Manfred Gessat (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen
    Kategorie: Essay , 2022 35 Seiten
    Katalognummer: 1364893
    Preis: US$ 12,99
  • Das Umkippen des locus amoenus in einen locus terribilis. Offenlegung einer Bruchstelle zwischen Kirche, Welt und Individuum als Spiegel freier Handlungsmöglichkeiten
    Titel: Das Umkippen des locus amoenus in einen locus terribilis. Offenlegung einer Bruchstelle zwischen Kirche, Welt und Individuum als Spiegel freier Handlungsmöglichkeiten
    Autor:in: Bettina Schwabl (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik
    Kategorie: Diplomarbeit , 2013 132 Seiten , Note: 2
    Katalognummer: 267461
    Preis: US$ 42,99
  • Die Bergästhetik in Adalbert Stifters "Bergkristall"
    Titel: Die Bergästhetik in Adalbert Stifters
    Autor:in: Carlos Steinebach (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
    Kategorie: Essay , 2011 6 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 181704
    Preis: US$ 6,99

Die Konzeption des locus terribilis ist eng mit der Entwicklung der Literatur und Philosophie verbunden. In der antiken Rhetorik wurde der locus terribilis als ein Mittel verwendet, um Emotionen und Affekte bei den Lesern oder Zuhörern hervorzurufen. Im Laufe der Zeit hat sich der Begriff weiterentwickelt und wird heute in verschiedenen Disziplinen wie der Literaturwissenschaft, Philosophie und Psychologie verwendet. Die Diskussion um den locus terribilis berührt auch Fragen der Ästhetik und der Wahrnehmung von Raum und Umgebung. So kann der locus terribilis als ein Ort der Transformation oder des Übergangs verstanden werden, an dem die Grenzen zwischen verschiedenen Welten oder Zuständen überschritten werden. Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zu diesem Thema, die bei GRIN als PDF, eBook und viele auch als Print-on-Demand erhältlich sind.

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