Der Luxemburger Kompromiss war ein Ergebnis der Krise der EWG in den 1960er Jahren, die durch Meinungsverschiedenheiten zwischen den Mitgliedstaaten über die Zukunft der europäischen Integration verursacht wurde. Diese Krise führte zu einer Neuorientierung der EWG und hatte langfristige Auswirkungen auf die Entwicklung der europäischen Union. Die Diskussion um den Luxemburger Kompromiss ist eng mit zentralen Theorien und Modellen der europäischen Integration verbunden, wie der Theorie der funktionellen Integration oder der Konzeption der supranationalen Politik. Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zum Luxemburger Kompromiss, die als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN verfügbar sind.