Die historische Bedeutung von Maria I. Tudor liegt in ihrer Rolle als erste weibliche Monarchin Englands und ihrer Bemühungen, die katholische Kirche in England wiederherzustellen. Ihre Herrschaft war jedoch auch von Gewalt und Unterdrückung geprägt, was zu ihrem Beinamen Bloody Mary führte. Im Rahmen der Geschichtsforschung und der Politikwissenschaft werden Maria I. Tudor und ihre Herrschaft oft im Kontext der englischen Reformation und der Entwicklung der englischen Monarchie analysiert. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Maria I. Tudor als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.