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Wissenschaftliche Texte zu  marianne rauwald

Das Schlagwort Marianne Rauwald bezieht sich auf die wissenschaftliche Rezeption und die Fachbeiträge einer Person, deren Arbeit insbesondere im Kontext der klinischen Psychologie und der Traumatherapie von Bedeutung ist. Im Zentrum stehen dabei meist Fragestellungen zur transgenerationalen Weitergabe von Traumatisierungen, die durch Kriegserfahrungen ausgelöst werden können. Die Forschung setzt sich mit den Mechanismen auseinander, wie psychische Belastungen über Generationen hinweg in Familienstrukturen wirken.

2  Veröffentlichungen
  • Prüfverfahren zur Feststellung von transgenerationaler Kriegstraumatisierung
    Grundlagen Trauma, Kriegstrauma, ererbtes Kriegstrauma. Ein Leitfaden
    Titel: Prüfverfahren zur Feststellung von transgenerationaler Kriegstraumatisierung
    Autor:in: Dr. Ilona Hündgen (Autor:in)
    Fach: Psychologie - Beratung und Therapie
    Kategorie: Fachbuch , 2020 67 Seiten
    Katalognummer: 903613
    Preis: US$ 34,99
  • Sensibilisierung für typische Aspekte von transgenerationaler Kriegstraumatisierung im Rahmen von Traumatherapie bei Flüchtlingen
    Titel: Sensibilisierung für typische Aspekte von transgenerationaler Kriegstraumatisierung im Rahmen von Traumatherapie bei Flüchtlingen
    Autor:in: Dr. Ilona Hündgen (Autor:in)
    Fach: Psychologie - Beratung und Therapie
    Kategorie: Wissenschaftliche Studie , 2020 56 Seiten , Note: 250 von 250 Punkten
    Katalognummer: 905594
    Preis: US$ 21,99

Die wissenschaftliche Untersuchung der transgenerationalen Weitergabe von Traumata bildet ein komplexes Feld an der Schnittstelle von Psychotraumatologie, Psychoanalyse und Soziologie. Dabei wird analysiert, wie die psychischen Auswirkungen extremer Krisen, wie etwa durch kriegerische Auseinandersetzungen, nicht nur das Individuum selbst, sondern auch dessen Nachkommen beeinflussen können. Zentrale Forschungsfragen betreffen die psychischen Mechanismen der Übertragung, die Rolle von Bindungsmustern sowie die Auswirkungen von unbewältigten Trauerprozessen auf die Entwicklung der nachfolgenden Generationen. Es wird untersucht, inwiefern biologische Epigenetik oder psychosoziale Interaktionsmuster als Mediatoren für diese Weitergabe fungieren. In der klinischen Praxis liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der Entwicklung von Prüfverfahren und therapeutischen Ansätzen, um diese übermittelten Belastungen zu identifizieren und zu behandeln. Dies ist insbesondere in der Arbeit mit Geflüchteten und Menschen mit Fluchthintergrund relevant, da hier historische und familiäre Traumata oft unmittelbar aufeinandertreffen. Die Forschung strebt danach, die Sensibilisierung für diese spezifischen Belastungsformen zu erhöhen und evidenzbasierte Leitfäden für die diagnostische Abklärung bereitzustellen. Du findest dazu wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN, die als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, verfügbar sind.

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