Die Theorie der Metonymy basiert auf der Idee, dass Wörter und Ausdrücke nicht nur ihre eigentliche Bedeutung haben, sondern auch durch ihre Beziehungen zu anderen Konzepten definiert werden. In der kognitiven Linguistik wird Metonymy als ein grundlegender Mechanismus zur Konzeptualisierung von Raum und Zeit betrachtet. Die Forschung zu Metonymy hat auch Anwendungsfelder in der Computerlinguistik und der künstlichen Intelligenz, wo sie zur Entwicklung von Algorithmen für die Verarbeitung natürlicher Sprache beiträgt. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Metonymy als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.