Die Entwicklung des Monodramas ist eng mit der Geschichte des Theaters und der Literatur verbunden. Im Laufe der Jahrhunderte haben verschiedene Autoren und Regisseure das Monodrama als Mittel zur Darstellung von Emotionen und Gedanken eingesetzt. Eine zentrale Frage in der Forschung zum Monodrama ist, wie die Figur ihre Isolation und ihre inneren Konflikte ausdrücken kann, ohne dass andere Figuren auf der Bühne anwesend sind. Das Monodrama hat auch eine enge Verbindung zu anderen literarischen Formen wie dem Soliloquium und dem inneren Monolog. Es wird oft in der deutschen Romantik und im Expressionismus diskutiert, um die Möglichkeiten und Grenzen der Darstellung von Emotionen und Gedanken zu erforschen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.