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Wissenschaftliche Texte zu  Muntehe

Die Muntehe bezeichnet eine Ehe, die durch Kauf oder Übertragung von Gütern oder Rechten zwischen den Familien der Braut und des Bräutigams geschlossen wird. Dieser Begriff wird vor allem im Kontext des Mittelalters verwendet, insbesondere in der germanischen und mittelalterlichen Rechtsgeschichte. Die Muntehe wird oft im Rahmen der historischen Entwicklung des Eherechts und der Stellung der Frau in der Gesellschaft diskutiert.

2  Veröffentlichungen
  • Frühmittelalterliches "germanisches" Eherecht. Alles nur (Re-)Konstruktion?
    Titel: Frühmittelalterliches
    Autor:in: Nathalie Nina Fischer (Autor:in)
    Fach: Jura - Sonstiges
    Kategorie: Studienarbeit , 2020 44 Seiten , Note: 15 Punkte
    Katalognummer: 1003423
    Preis: US$ 21,99
  • Was unterscheidet die "hôchgezît" im Mittelalter von der heutigen Hochzeit?
    Titel: Was unterscheidet die
    Autor:in: Nicole Vollmer (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik
    Kategorie: Seminararbeit , 2000 14 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 340799
    Preis: US$ 16,99

Die Muntehe ist ein wichtiger Aspekt der mittelalterlichen Rechts- und Sozialgeschichte, da sie die Beziehungen zwischen den Geschlechtern und die Rolle der Familie in der Gesellschaft widerspiegelt. Zentrale Fragen in der Forschung sind dabei die Entwicklung des Eherechts, die Stellung der Frau in der mittelalterlichen Gesellschaft und die Bedeutung von Gütern und Rechten in der Eheschließung. Die Diskussion um die Muntehe berührt auch die Themenbereiche der Sozial- und Kulturgeschichte, da sie die wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen der Eheschließung im Mittelalter beleuchtet. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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