Die Fotografien von Nan Goldin sind nicht nur als Kunstwerke, sondern auch als Dokumente ihrer Zeit zu verstehen. Sie geben Einblick in die Subkultur der 1980er und 1990er Jahre und thematisieren die Auswirkungen von Drogenabhängigkeit und AIDS auf die Gesellschaft. Ihre Arbeiten haben auch die Art und Weise, wie wir über Sexualität und Intimität sprechen, verändert. Die Diskussion um Nan Goldin und ihre Werke ist auch von theoretischen Überlegungen geprägt, die sich mit der Rolle der Fotografie in der contemporary art auseinandersetzen. Fragen nach der Authentizität und der Inszenierung von Realität in der Fotografie stehen im Mittelpunkt. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Nan Goldin bei GRIN, sofort als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand.