Die neue Wachstumstheorie basiert auf der Annahme, dass Wirtschaftswachstum nicht allein durch die Verfügbarkeit von Kapital und Arbeit bestimmt wird, sondern auch durch die Verbreitung von Wissen und Innovation. Sie wird oft mit dem Namen Paul Romers in Verbindung gebracht, der 1990 ein Modell entwickelte, das die Bedeutung von Humankapital und technologischem Fortschritt für das Wirtschaftswachstum unterstreicht. Die neue Wachstumstheorie hat wichtige Implikationen für die Wirtschaftspolitik, insbesondere für die Regionalpolitik. Sie legt nahe, dass Investitionen in Bildung und Forschung wichtige Instrumente zur Förderung von Wirtschaftswachstum und Innovation sind. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zur neuen Wachstumstheorie als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.