Das non-deklarative Gedächtnis ist eng mit dem Prozess des Lernens und der Gedächtnisbildung verbunden. Es ermöglicht uns, Fähigkeiten und Verhaltensweisen zu erwerben, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Ein wichtiger Aspekt des non-deklarativen Gedächtnis ist die Rolle von Emotionen und affektiven Zuständen bei der Informationsverarbeitung. Die Erforschung des non-deklarativen Gedächtnis hat auch Bedeutung für die Entwicklung von Therapien und Interventionen, die darauf abzielen, dysfunktionale Verhaltensmuster zu ändern. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, sowie viele auch als Print-on-Demand bei GRIN.