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Wissenschaftliche Texte zu  non-direktiv

Der Begriff non-direktiv bezieht sich auf einen Ansatz in der Sozialen Arbeit, der sich durch eine nicht-direktive Haltung auszeichnet. Dieser Ansatz wird oft in Verbindung mit dem personenzentrierten Ansatz verwendet. In der Sozialen Arbeit wird der non-direktive Ansatz diskutiert, um die Bedeutung von Selbstbestimmung und Autonomie der Klienten zu betonen. Der non-direktive Ansatz ist ein wichtiger Aspekt in der Sozialen Arbeit, da er die Bedürfnisse und Ziele der Klienten in den Vordergrund stellt.

2  Veröffentlichungen
  • Der personenzentrierte Ansatz in der Sozialen Arbeit
    Welchen Stellenwert hat der personenzentrierte Ansatz in der Sozialen Arbeit?
    Titel: Der personenzentrierte Ansatz in der Sozialen Arbeit
    Autor:in: Karolin Hüning (Autor:in)
    Fach: Soziale Arbeit / Sozialarbeit
    Kategorie: Hausarbeit , 2013 14 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 265938
    Preis: US$ 16,99
  • Strukturierung und Grenzen in der personenzentrierten Spieltherapie
    Ihre Funktion und Bedeutung
    Titel: Strukturierung und Grenzen in der personenzentrierten Spieltherapie
    Autor:in: Kristina Kokta (Autor:in)
    Fach: Psychologie - Beratung und Therapie
    Kategorie: Seminararbeit , 2010 28 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 169844
    Preis: US$ 18,99

Die non-direktive Haltung in der Sozialen Arbeit ist eng mit dem personenzentrierten Ansatz verbunden, der von Carl Rogers entwickelt wurde. Dieser Ansatz betont die Bedeutung von Empathie, Kongruenz und Unbedingter Positiver Beachtung in der therapeutischen Beziehung. Die non-direktive Haltung ist auch in anderen Bereichen der Sozialen Arbeit relevant, wie in der Spieltherapie, wo sie dazu beiträgt, eine sichere und unterstützende Umgebung für die Klienten zu schaffen. Die Diskussion um den non-direktiven Ansatz in der Sozialen Arbeit ist eng mit der Frage nach der Rolle des Therapeuten oder Beraters verbunden. Während einige Autoren den non-direktiven Ansatz als eine Möglichkeit sehen, die Selbstbestimmung der Klienten zu fördern, argumentieren andere, dass eine direktere Herangehensweise in bestimmten Situationen notwendig sein kann. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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