Die Objektbeziehungstheorie basiert auf der Annahme, dass die frühkindlichen Beziehungen zu den primären Bezugspersonen, wie Mutter oder Vater, die Grundlage für spätere Beziehungen bilden. Die Theorie geht davon aus, dass das Kind durch die Interaktionen mit seinen Bezugspersonen ein inneres Modell von Beziehungen entwickelt, das laterale Beziehungen beeinflusst. Die Objektbeziehungstheorie ist ein wichtiger Teil der Psychoanalyse und wird oft in Kombination mit anderen Theorien, wie der Bindungstheorie, verwendet. Sie hilft, die Komplexität von Beziehungen zu verstehen und bietet einen Rahmen für die Therapie von Beziehungsstörungen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zur Objektbeziehungstheorie als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.