Die OCA-Theorie basiert auf der Annahme, dass eine optimale Währungszone durch bestimmte Kriterien gekennzeichnet ist, wie z.B. eine hohe Faktormobilität, eine flexible Preisbildung und ein gemeinsamer Schockmechanismus. Diese Kriterien sollen sicherstellen, dass die Länder einer Währungszone in der Lage sind, externe Schocks abzufedern und ihre Wirtschaftspolitik aufeinander abzustimmen. Die OCA-Theorie hat wichtige Implikationen für die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) und die Einführung des Euro. Sie hilft dabei, die Stärken und Schwächen einer gemeinsamen Währung zu bewerten und die notwendigen Anpassungen für eine optimale Währungszone zu identifizieren. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zur OCA-Theorie als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.