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Wissenschaftliche Texte zu  öffentlicher auftraggeber

Der Begriff des öffentlichen Auftraggebers ist eine zentrale Kategorie im Vergaberecht und der Rechtswissenschaft. Er beschreibt Akteure der öffentlichen Hand, die aufgrund ihrer rechtlichen Stellung und Funktion an spezifische Verpflichtungen bei der Beschaffung von Waren, Dienstleistungen oder Bauleistungen gebunden sind. Die wissenschaftliche Betrachtung konzentriert sich dabei auf die Abgrenzung der Subjekte, die dem Vergaberecht unterliegen.

2  Veröffentlichungen
  • Die öffentlichen Auftraggeber nach § 98 GWB
    Titel: Die öffentlichen Auftraggeber nach § 98 GWB
    Autor:in: Christopher Klüss (Autor:in)
    Fach: Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht
    Kategorie: Seminararbeit , 2015 20 Seiten , Note: 2,3
    Katalognummer: 305361
    Preis: US$ 16,99
  • Entwicklung eines Vorgehensmodells für den Schiffbau basierend auf den zukünftigen Anforderungen öffentlicher Auftraggeber
    Titel: Entwicklung eines Vorgehensmodells für den Schiffbau basierend auf den zukünftigen Anforderungen öffentlicher Auftraggeber
    Autor:in: Marvin Heyse (Autor:in)
    Fach: Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen
    Kategorie: Masterarbeit , 2020 76 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 1325890
    Preis: US$ 34,99

Die theoretische Fundierung des öffentlichen Auftraggebers knüpft eng an das Prinzip der Wirtschaftlichkeit und der Gleichbehandlung im staatlichen Handeln an. In der Rechtswissenschaft wird intensiv diskutiert, welche spezifischen Merkmale – etwa die Trägerschaft des Kapitals oder die Ausübung hoheitlicher Aufgaben – eine Organisation zur Einhaltung vergaberechtlicher Vorschriften verpflichten. Dabei spielen auch die Fragen der Transparenz und der Korruptionsprävention eine entscheidende Rolle, da der öffentliche Auftraggeber als Repräsentant des Gemeinwesens eine besondere Verantwortung für die Verwendung öffentlicher Mittel trägt. Ein wesentlicher Diskussionspunkt in der aktuellen Forschung ist die Ausweitung der Definition auf Unternehmen, die nicht unmittelbar staatlich sind, aber im öffentlichen Interesse agieren oder durch öffentliche Mittel finanziert werden. Dies führt zu komplexen Abgrenzungsfragen zwischen privatrechtlichem Handeln und der Anwendung des öffentlichen Vergaberechts. Neben der rein juristischen Perspektive werden auch ökonomische Modelle herangezogen, um die Auswirkungen der Auftraggeberstellung auf den Wettbewerb und die Marktstruktur zu untersuchen. Vertiefe dich in diese Themengebiete durch wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN, die als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, verfügbar sind.

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