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Wissenschaftliche Texte zu  Olympismus

Der Olympismus bezeichnet eine philosophische und kulturelle Bewegung, die den Geist der Olympischen Spiele verbreiten möchte. Er wird vor allem im Kontext der Sportwissenschaften und der Geschichtswissenschaften diskutiert. Der Begriff umfasst die Werte und Ideale, die mit den Olympischen Spielen verbunden sind, wie Fairness, Respekt und internationale Verständigung. Im Mittelpunkt des Olympismus steht die Förderung des Sports als Mittel zur persönlichen und gesellschaftlichen Entwicklung.

4  Veröffentlichungen
  • Die ambivalente Faszination von Riefenstahls "Olympia"
    Titel: Die ambivalente Faszination von Riefenstahls
    Autor:in: Thérèse Remus (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2009 22 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 195788
    Preis: US$ 18,99
  • Die Begründung der modernen Olympischen Spiele und des Olympismus durch Pierre de Coubertin
    Titel: Die Begründung der modernen Olympischen Spiele und des Olympismus durch Pierre de Coubertin
    Autor:in: Tobias Jantz (Autor:in)
    Fach: Sport - Sportgeschichte
    Kategorie: Hausarbeit , 2003 19 Seiten , Note: gut
    Katalognummer: 38837
    Preis: US$ 15,99
  • Die Olympischen Spiele im Kalten Krieg
    Der Olympismus und die Boykott-Spiele von 1980 und 1984 im Kontext des Kalten Krieges – eine konstruktivistische Betrachtung
    Titel: Die Olympischen Spiele im Kalten Krieg
    Autor:in: Florian Zerfaß (Autor:in)
    Fach: Sport - Sportgeschichte
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2009 38 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 151701
    Preis: US$ 18,99
  • Moderner Olympismus und sein Ursprung im antiken Olympia - Anspruch und Wirklichkeit eines Ideals in der Anfangsphase der Olympischen Spiele der Neuzeit
    Titel: Moderner Olympismus und sein Ursprung im antiken Olympia - Anspruch und Wirklichkeit eines Ideals in der Anfangsphase der Olympischen Spiele der Neuzeit
    Autor:in: Christian Schulze (Autor:in)
    Fach: Geschichte Europas - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung
    Kategorie: Hausarbeit , 2004 20 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 58496
    Preis: US$ 15,99

Der Olympismus hat eine lange Geschichte, die bis in die Antike zurückreicht. Die modernen Olympischen Spiele wurden von Pierre de Coubertin ins Leben gerufen, der den Olympismus als eine Bewegung verstand, die die Menschen aller Nationen durch den Sport zusammenbringen sollte. Im Laufe der Zeit hat sich der Olympismus jedoch auch kritischen Fragen und Debatten ausgesetzt, etwa im Hinblick auf die Kommerzialisierung des Sports oder die politische Instrumentalisierung der Olympischen Spiele. Im Rahmen des Olympismus werden verschiedene Theorien und Modelle diskutiert, die den Zusammenhang zwischen Sport, Gesellschaft und Politik beleuchten. Zentrale Fragen sind dabei, wie der Sport dazu beitragen kann, internationale Verständigung und Frieden zu fördern, und wie die Olympischen Spiele als Plattform für politische und soziale Botschaften genutzt werden können. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Olympismus als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.

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