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Wissenschaftliche Texte zu  pay-per-use

Das Pay-per-use-Modell beschreibt eine variable Preisstrategie, bei der die Vergütung exakt an die tatsächlich in Anspruch genommene Leistung gekoppelt ist. Dieses Konzept findet vor allem in der Betriebswirtschaftslehre und der Volkswirtschaftslehre Anwendung, insbesondere im Bereich der Preispolitik und des Dienstleistungsmanagements. Es dient der Untersuchung von Konsumentenverhalten sowie der Optimierung von Erlösmodellen in digitalisierten Märkten.

3  Veröffentlichungen
  • Ansätze der Preispolitik bei Dienstleistungen
    Titel: Ansätze der Preispolitik bei Dienstleistungen
    Autor:in: Sarah Rein (Autor:in)
    Fach: BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing
    Kategorie: Seminararbeit , 2017 16 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 370880
    Preis: US$ 18,99
  • Einfluss der Digitalisierung auf das Preismanagement. Möglichkeiten und Grenzen
    Titel: Einfluss der Digitalisierung auf das Preismanagement. Möglichkeiten und Grenzen
    Autor:in: Denise Ossenberg (Autor:in)
    Fach: BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern
    Kategorie: Masterarbeit , 2019 72 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 1128884
    Preis: US$ 34,99
  • Implikationen der Einführung eines Pay-per-Use-Modells in ein bestehendes Unternehmen
    Eine qualitativ empirische Analyse und Evaluation
    Titel: Implikationen der Einführung eines Pay-per-Use-Modells in ein bestehendes Unternehmen
    Autor:in: Leo Siegle (Autor:in)
    Fach: BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
    Kategorie: Bachelorarbeit , 2018 50 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 514755
    Preis: US$ 21,99

In der ökonomischen Forschung bildet die Abrechnung nach tatsächlichem Verbrauch eine zentrale Variable zur Analyse von Preis-Leistungs-Relationen. Ein wesentlicher Fokus liegt dabei auf der Reduktion des wahrgenommenen finanziellen Risikos für die Nutzer, da keine hohen Fixkosten anfallen. Dies beeinflusst die Nachfrageelastizität und das Konsumverhalten maßgeblich. Wissenschaftlich wird untersucht, wie Unternehmen durch solche dynamischen Preisstrukturen die Auslastung ihrer Kapazitäten steuern und gleichzeitig die Kundennähe erhöhen können. Neben der rein monetären Perspektive rücken auch psychologische und strategische Aspekte in den Vordergrund der Debatte. Es stellt sich die Frage, inwieweit die Transparenz der Einzelabrechnung das Vertrauen in die Dienstleistung stärkt oder durch die ständige Sichtbarkeit der Kosten die Kaufbereitschaft hemmt. Zudem spielen technologische Infrastrukturen eine entscheidende Rolle, da die präzise Erfassung des Verbrauchs eine lückenlose digitale Überwachung erfordert. Die Auseinandersetzung mit diesen Mechanismen ist für das Verständnis moderner Plattformökonomien und abonnementbasierter Alternativen unerlässlich. Entdecke dazu wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN, die als PDF und eBook, viele als Print-on-Demand, verfügbar sind.

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