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Wissenschaftliche Texte zu  Pose

Der Begriff Pose umfasst in der Wissenschaft eine Vielzahl von Bedeutungsebenen, die primär in den Kulturwissenschaften, der Kunstgeschichte und der Soziologie untersucht werden. Er beschreibt sowohl die physische Körperhaltung als auch die performative Inszenierung von Identität und gesellschaftlicher Rolle. Dabei steht die bewusste Stellung des Körpers im Raum im Fokus der Betrachtung.

3  Veröffentlichungen
  • Does Strawson’s Critique of the Theory of Definite Descriptions Pose a Problem to Russell’s Anti-Meinongianism?
    Titel: Does Strawson’s Critique of the Theory of Definite Descriptions Pose a Problem to Russell’s Anti-Meinongianism?
    Autor:in: Martin Scheidegger (Autor:in)
    Fach: Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts
    Kategorie: Essay , 2017 8 Seiten
    Katalognummer: 385560
    Preis: US$ 0,99
  • Ursprünge der Popliteratur - Beat Generation
    Titel: Ursprünge der Popliteratur - Beat Generation
    Autor:in: Katharina Plottke (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
    Kategorie: Hausarbeit , 2005 18 Seiten , Note: 2,0
    Katalognummer: 51689
    Preis: US$ 15,99
  • Von "Psycho" zu "Pose": Trans*Bilder im Wandel. Dialektische Verhältnisse von Medien und soziokulturellen Vorgängen und deren Diskussion anhand der Inszenierung von Trans*Personen im Film
    Titel: Von
    Autor:in: Anna Maria Rabe (Autor:in)
    Fach: Geschlechterstudien / Gender Studies
    Kategorie: Bachelorarbeit , 2021 50 Seiten
    Katalognummer: 1011130
    Preis: US$ 21,99

In der kulturwissenschaftlichen Forschung wird die Pose oft als Ausdruck einer performativen Identität verstanden, bei der Körperhaltungen genutzt werden, um Zugehörigkeiten oder soziale Status zu kommunizieren. Besonders in der Untersuchung von Subkulturen spielt die Pose eine zentrale Rolle, da sie als visuelles Signal innerhalb einer Gemeinschaft fungiert und gleichzeitig eine Abgrenzung nach außen ermöglicht. Hierbei wird analysiert, wie durch spezifische Gestiken und Mimiken Machtstrukturen reflektiert oder bewusst unterlaufen werden können. Darüber hinaus lässt sich das Konzept auf die Ästhetik der Kunst und die Medientheorie übertragen. In der Kunstgeschichte dient die Pose der Charakterisierung von Figuren und der Vermittlung von Narrativen, während die moderne Medienforschung die Inszenierung des Selbst in digitalen und audiovisuellen Räumen thematisiert. Die Debatte dreht sich häufig darum, inwieweit eine Pose lediglich eine Nachahmung bestehender Normen ist oder ob sie ein Instrument zur aktiven Konstruktion von Subjektivität darstellt. Du findest dazu wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN als PDF und eBook, viele davon auch als Print-on-Demand.

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