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Wissenschaftliche Texte zu  postdramatische Theater

Das postdramatische Theater bezeichnet eine Entwicklung im Theater, die sich von traditionellen dramatischen Strukturen abwendet. Es handelt sich um eine Form des Theaters, die die Grenzen zwischen Schauspiel, Tanz und Performance auslotet. Im Kontext der Theaterwissenschaft wird das postdramatische Theater oft im Zusammenhang mit Autoren wie Heiner Müller und Peter Handke diskutiert. Diese Strömung hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem wichtigen Forschungsfeld entwickelt.

3  Veröffentlichungen
  • Das Performative in Peter Handkes Theaterstück "Kaspar"
    Titel: Das Performative in Peter Handkes Theaterstück
    Autor:in: Ievgeniia Bogomolova (Karashchuk) (Autor:in)
    Fach: Theaterwissenschaft, Tanz
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2010 14 Seiten , Note: 2,0
    Katalognummer: 173434
    Preis: US$ 16,99
  • Funktion des Kommentars
    in Heiner Müllers "Anatomie Titus Fall of Rome - Ein Shakespearekommentar"
    Titel: Funktion des Kommentars
    Autor:in: Ievgeniia Bogomolova (Karashchuk) (Autor:in)
    Fach: Theaterwissenschaft, Tanz
    Kategorie: Essay , 2010 5 Seiten , Note: 2,0
    Katalognummer: 173438
    Preis: US$ 6,99
  • Performativität am Beispiel von Peter Handkes "Kaspar"
    Titel: Performativität am Beispiel von Peter Handkes
    Autor:in: Ievgeniia Bogomolova (Karashchuk) (Autor:in)
    Fach: Theaterwissenschaft, Tanz
    Kategorie: Essay , 2010 3 Seiten , Note: 2,0
    Katalognummer: 173437
    Preis: US$ 3,99

Die Theorie des postdramatischen Theaters ist eng mit dem Konzept der Performativität verbunden, das die Rolle der Sprache und des Körpers auf der Bühne in den Mittelpunkt stellt. Die postdramatische Szene ist geprägt von einer Vielzahl von Stilen und Formen, die sich von der traditionellen Dramatik abheben. Das postdramatische Theater hat auch zu einer Neudefinition der Rolle des Zuschauers geführt, der nicht mehr nur als passiver Beobachter, sondern als aktiver Teilnehmer am theatralen Ereignis verstanden wird. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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