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Wissenschaftliche Texte zu  Pries

Pries bezeichnet einen deutschen Nachnamen, der in verschiedenen Kontexten verwendet wird. Im Bereich der Literaturwissenschaft wird der Name oft mit Christine Pries in Verbindung gebracht, die sich mit ästhetischen Theorien auseinandersetzt. Der Begriff kann auch auf transnationale Familienverbünde hinweisen, die in der Soziologie und Kulturanthropologie diskutiert werden.

2  Veröffentlichungen
  • Ästhetik des Erhabenen Bei Pseudo-Longin und Christine Pries
    Ein Vergleich
    Titel: Ästhetik des Erhabenen Bei Pseudo-Longin und Christine Pries
    Autor:in: Stefan Kraft (Autor:in)
    Fach: Rhetorik / Phonetik / Sprechwissenschaft
    Kategorie: Seminararbeit , 2008 14 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 152705
    Preis: US$ 16,99
  • Chancen und Grenzen transnationaler Familienverbünde
    Titel: Chancen und Grenzen transnationaler Familienverbünde
    Autor:in: Sarah Schropp (Autor:in)
    Fach: Soziologie - Beziehungen und Familie
    Kategorie: Masterarbeit , 2015 66 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 316546
    Preis: US$ 34,99

Die Bedeutung von Pries ist vielschichtig und hängt vom Kontext ab, in dem der Begriff verwendet wird. In der Literaturwissenschaft ist Christine Pries bekannt für ihre Arbeiten zur Ästhetik des Erhabenen, die sich auf die Theorien von Pseudo-Longin beziehen. In der Soziologie und Kulturanthropologie wird der Begriff Pries oft im Zusammenhang mit transnationalen Familienverbünden diskutiert, die durch Migration und globale Vernetzung entstehen. Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zu Pries und entdecke die verschiedenen Perspektiven, die in den Publikationen als PDF und eBook bei GRIN sofort verfügbar sind, viele auch als Print-on-Demand.

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