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Wissenschaftliche Texte zu  Prinzessin Brambilla

Die Prinzessin Brambilla steht als zentrales Motiv und erzählerisches Element in der Literaturwissenschaft, insbesondere im Kontext der Romantik. Der Begriff verweist primär auf die literarische Welt E.T.A. Hoffmanns und dient als Ausgangspunkt für Untersuchungen zur Gattung der Novelle. In der Forschung werden damit komplexe Themen wie die Grenzen der Erzählinstanz, das Spiel mit der Illusion und die psychologischen Tiefenstrukturen der Figuren thematisiert.

3  Veröffentlichungen
  • Das musikkritische Werk E.T.A. Hoffmanns
    Titel: Das musikkritische Werk E.T.A. Hoffmanns
    Autor:in: MA Björn Fischer (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft
    Kategorie: Hausarbeit , 2004 18 Seiten
    Katalognummer: 82862
    Preis: US$ 15,99
  • Illusionsstörende Elemente in der Erzählkunst E.T.A. Hoffmanns
    Gezeigt am Beispiel von "Der goldne Topf", "Klein Zaches genannt Zinnober" und "Prinzessin Brambilla"
    Titel: Illusionsstörende Elemente in der Erzählkunst E.T.A. Hoffmanns
    Autor:in: Marah Pfennigsdorf (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
    Kategorie: Magisterarbeit , 2008 124 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 114797
    Preis: US$ 42,99
  • Untersuchungen zu Friedrich Schlegels Ironie-Konzept und dem Potenzial des Paradoxen in E.T.A. Hoffmanns Capriccio "Prinzessin Brambilla"
    Titel: Untersuchungen zu Friedrich Schlegels Ironie-Konzept und dem Potenzial des Paradoxen in E.T.A. Hoffmanns Capriccio
    Autor:in: Marvin Schmidt (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
    Kategorie: Hausarbeit , 2018 31 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 1399182
    Preis: US$ 21,99

Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Prinzessin Brambilla konzentriert sich häufig auf die strukturellen Besonderheiten der romantischen Erzählkunst. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt dabei auf der Analyse von Paradoxien und der Ironie, die das Verhältnis zwischen Fiktion und Realität permanent infrage stellen. Forscher untersuchen, wie durch gezielte Illusionsstörungen die Grenze zwischen der erzählten Welt und der Wahrnehmung des Lesers verwischt wird. Dabei spielen auch motivische Verknüpfungen wie das Doppelgängermotiv eine entscheidende Rolle, um die Zerrissenheit des romantischen Subjekts darzustellen. Darüber hinaus ermöglicht das Thema Einblicke in die Verbindung von Literatur und Musik, da die ästhetische Theorie der Romantik oft eine interdisziplinäre Perspektive einnimmt. Die Untersuchung der narrativen Techniken erlaubt Rückschlüsse auf die philosophischen Diskurse der Epoche, etwa in Bezug auf das Unheimliche oder die Ambivalenz von Schein und Sein. Durch die Betrachtung dieser erzählerischen Mechanismen werden die theoretischen Grundlagen der modernen Literaturtheorie und der Psychoanalyse vorbereitet. Du findest dazu wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN, die als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, verfügbar sind.

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