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Wissenschaftliche Texte zu  Propagandisten

Der Begriff der Propagandisten bezeichnet Akteure, die gezielt Informationen, Überzeugungen oder Ideologien verbreiten, um die öffentliche Meinung zu beeinflussen oder zu steuern. In den Geschichtswissenschaften sowie der Politikwissenschaft steht dabei die Analyse von Manipulationsstrategien und der Instrumentalisierung von Medien im Zentrum. Die Forschung untersucht, wie Einzelpersonen oder Organisationen Machtstrukturen durch gezielte Kommunikation festigen oder verändern.

2  Veröffentlichungen
  • 'Goebbels Propagandisten' für die Ostmark
    Titel: 'Goebbels Propagandisten' für die Ostmark
    Autor:in: Karoline Kühnelt (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Mediengeschichte
    Kategorie: Magisterarbeit , 2004 277 Seiten , Note: sehr gut
    Katalognummer: 43741
    Preis: US$ 45,99
  • Die nationalsozialistischen Propagandisten anhand Joseph Goebbels
    Titel: Die nationalsozialistischen Propagandisten anhand Joseph Goebbels
    Autor:in: M.A. Nicole Matthe (Autor:in)
    Fach: Geschichte Deutschlands - Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg
    Kategorie: Hausarbeit , 1995 11 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 542871
    Preis: US$ 15,99

Die wissenschaftliche Untersuchung von Propagandisten umfasst verschiedene theoretische Ansätze, die sich mit der Wirkmacht von Sprache und Symbolik befassen. Ein zentraler Fokus liegt auf der Identifikation von rhetorischen Mustern, die darauf abzielen, komplexe Sachverhalte zu simplifizieren oder emotionale Reaktionen zu provozieren. Dabei wird differenziert zwischen der rein informativen Kommunikation und der gezielten psychologischen Beeinflussung, die oft auf der Ausnutzung sozialer Dynamiken oder kollektiver Identitäten beruht. Die Debatten in der Forschung beschäftigen sich häufig damit, ab wann Kommunikation als manipulative Propaganda einzustufen ist und wie sich diese Methoden im digitalen Zeitalter transformieren. Historisch betrachtet werden Propagandisten oft im Kontext totalitärer Regime oder politischer Umbruchphasen analysiert, wobei die Schnittstelle zwischen staatlicher Institution und individueller Akteursebene von großem Interesse ist. Methodisch nutzen die Disziplinen sowohl die Diskursanalyse als auch die historische Quellenkritik, um die Mechanismen der Massenbeeinflussung zu dekonstruieren. Neben der rein politischen Ebene spielt auch die medienpsychologische Komponente eine Rolle, wenn es darum geht, wie die Kanäle der Verbreitung die Glaubwürdigkeit und Reichweite der Botschaften determinieren. Entdecke dazu wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN, die als PDF und eBook sowie viele als Print-on-Demand verfügbar sind.

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