Die Pupillometrie basiert auf der Annahme, dass die Pupillenreaktionen in Zusammenhang mit der kognitiven und emotionalen Verarbeitung von Reizen stehen. Dieses Verfahren kann in verschiedenen Anwendungsfelder wie der Werbung, der Medizin und der Psychologie eingesetzt werden, um die Wirkung von Reizen auf die Wahrnehmung und das Verhalten von Probanden zu untersuchen. Die Pupillometrie ist ein Teilgebiet der Psychophysiologie und hat enge Verbindungen zu anderen Forschungsbereichen wie der Neuropsychologie und der Kognitiven Psychologie. Durch die Kombination von Pupillometrie mit anderen Methoden wie der EEG oder der fMRI kann ein umfassenderes Verständnis von Wahrnehmungsprozessen und emotionalen Zuständen gewonnen werden. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zur Pupillometrie als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.