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Wissenschaftliche Texte zu  Pygmalion-Mythos

Der Pygmalion-Mythos thematisiert die tiefe Verbindung zwischen künstlerischer Schöpfung und der Erweckung von Leben. In der Literaturwissenschaft, der Kunstgeschichte und den Kulturwissenschaften dient das Motiv als Ausgangspunkt für Untersuchungen über die Grenze zwischen Artefakt und Lebewesen sowie über die Macht der menschlichen Sehnsucht. Die Auseinandersetzung umfasst sowohl die antike Wurzel als auch moderne Transformationen dieses Motivs.

3  Veröffentlichungen
  • (Anti-)romantic Romance. Das Liebesmotiv in der Pygmalion-Geschichte
    Von Ovid über Shaw bis zu "My Fair Lady" und ihre Darstellung in der bildenden Kunst und auf Theater- und Filmplakaten
    Titel: (Anti-)romantic Romance. Das Liebesmotiv in der Pygmalion-Geschichte
    Autor:in: Anonym (Autor:in)
    Fach: Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft
    Kategorie: Hausarbeit , 2014 23 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 461859
    Preis: US$ 18,99
  • Liebe, Sprache und Kunst in der europäischen Wasserfrauenliteratur
    Titel: Liebe, Sprache und Kunst in der europäischen Wasserfrauenliteratur
    Autor:in: Magistra Artium Alice Männl (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
    Kategorie: Magisterarbeit , 2002 107 Seiten , Note: 2
    Katalognummer: 132278
    Preis: US$ 42,99
  • Life in Death - Die Umkehrung des Pygmalion-Mythos in Edgar Allan Poes "The Oval Portrait"
    Titel: Life in Death - Die Umkehrung des Pygmalion-Mythos in Edgar Allan Poes
    Autor:in: Deniz Tavli (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft
    Kategorie: Hausarbeit , 2009 23 Seiten , Note: 2,3
    Katalognummer: 129413
    Preis: US$ 18,99

Die wissenschaftliche Beschäftigung mit diesem Mythos bewegt sich in einem Spannungsfeld zwischen Ästhetik und Psychologie. Zentrale Forschungsfragen befassen sich mit der Frage, inwieweit die Kunst die Realität nicht nur abbildet, sondern aktiv formt oder gar übertrifft. Dabei wird untersucht, wie die Projektion menschlicher Ideale auf ein unbelebtes Objekt die Dynamik zwischen Schöpfer und Geschöpf verändert. Diese Debatten finden sich in Analysen zu romantischen Liebeskonzepten ebenso wie in Untersuchungen zur Macht der Sprache und der performativen Gestaltung von Identität. Ein weiterer Fokus liegt auf der Dekonstruktion und Umkehrung des Motivs in verschiedenen Epochen. Während die klassische Deutung oft die Vollendung eines Ideals feiert, setzen neuere Ansätze verstärkt bei den Ambivalenzen an, die durch die Grenze zwischen Kunst und Leben entstehen. Die Untersuchung der transformativen Kraft der Kunst wird hierbei oft mit existenziellen Themen wie der Vergänglichkeit oder der Entfremdung verknüpft. So lassen sich auch kritische Perspektiven auf die Objektifizierung des Gegenübers in der Literatur und Kunstgeschichte ableiten. Du findest dazu wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN, viele davon als PDF und eBook oder als Print-on-Demand.

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