Die Theorie der real options basiert auf der Idee, dass Investitionen und Projekte nicht nur auf der Grundlage ihrer erwarteten Cashflows bewertet werden sollten, sondern auch unter Berücksichtigung der flexiblen Entscheidungsoptionen, die sie bieten. Dies kann beispielsweise die Möglichkeit zur Verlängerung oder Beendigung eines Projekts umfassen. Die Bewertung von real options erfordert die Anwendung von speziellen Methoden und Modellen, wie zum Beispiel der Black-Scholes-Formel oder der Binomialmodellierung. Im Bereich der Unternehmensbewertung spielen real options eine wichtige Rolle bei der Bewertung von immateriellen Vermögenswerten, wie Patente oder Markenrechte. Durch die Berücksichtigung von real options können Unternehmen ihre Investitionen und Projekte besser bewerten und ihre Entscheidungen optimieren. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu real options als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.