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Wissenschaftliche Texte zu  Reichsunmittelbarkeit

Die Reichsunmittelbarkeit bezeichnet den unmittelbaren Unterwerfungsverhältnis von Personen oder Institutionen unter die Oberhoheit eines Reiches. Dieser Begriff wird vor allem im Kontext der mittelalterlichen Geschichte verwendet, insbesondere in Bezug auf die Beziehungen zwischen Städten, Adeligen und dem Reich. Im Mittelpunkt stehen die Fragen nach der Souveränität und der Autonomie von Reichsständen. Die Reichsunmittelbarkeit ist ein zentrales Konzept in der historischen Forschung, um die Machtverhältnisse und die politische Struktur des Mittelalters zu verstehen.

3  Veröffentlichungen
  • Der Kampf um Reichsunmittelbarkeit im Würzburg des 13. Jahrhunderts – diskutiert an Hand der Urkunden von 1261 und 1265
    Titel: Der Kampf um Reichsunmittelbarkeit im Würzburg des 13. Jahrhunderts – diskutiert an Hand der Urkunden von 1261 und 1265
    Autor:in: M.A. Hannah Kronenberger (Autor:in)
    Fach: Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2007 18 Seiten , Note: 2.0
    Katalognummer: 131401
    Preis: US$ 15,99
  • Die Beziehungen der Stadt Braunschweig zu ihren Landesherren und dem Reich im Spätmittelalter
    Titel: Die Beziehungen der Stadt Braunschweig zu ihren Landesherren und dem Reich im Spätmittelalter
    Autor:in: Sebastian Rosche (Autor:in)
    Fach: Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2003 26 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 147587
    Preis: US$ 18,99
  • Joachim von Ortenburg – Die Frage nach der Reichsunmittelbarkeit
    Titel: Joachim von Ortenburg – Die Frage nach der Reichsunmittelbarkeit
    Autor:in: Alexander Christian Pape (Autor:in)
    Fach: Geschichte Europas - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung
    Kategorie: Seminararbeit , 2009 14 Seiten , Note: 2,7
    Katalognummer: 140276
    Preis: US$ 15,99

Die Reichsunmittelbarkeit ist eng mit der Entwicklung des Feudalwesens und der Bildung von Reichsständen verbunden. Im Laufe des Mittelalters entwickelten sich komplexe Beziehungen zwischen den Reichsständen, dem Adel und dem Reich, die durch die Reichsunmittelbarkeit geprägt wurden. Zentrale Forschungsfragen in diesem Kontext betreffen die Ausgestaltung der Reichsunmittelbarkeit in verschiedenen Regionen und Epochen, die Rolle der Reichsstände in der Reichspolitik und die Bedeutung der Reichsunmittelbarkeit für die Entwicklung der modernen Staatsformen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesen Themen als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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