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Wissenschaftliche Texte zu  Rezipientenpassiv

Das Rezipientenpassiv bezeichnet eine grammatische Konstruktion, bei der der Rezipient einer Handlung im Satzsubjekt steht. Es wird in der Linguistik und Germanistik verhandelt, insbesondere im Kontext der deutschen Grammatik. Der Begriff bezieht sich auf die spezifische Form des Passivs, bei der der Empfänger der Handlung in den Vordergrund gestellt wird.

2  Veröffentlichungen
  • Das bekommen-Passiv im Deutschen
    Titel: Das bekommen-Passiv im Deutschen
    Autor:in: Maxim Pimanyonok (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Linguistik
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2004 17 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 44776
    Preis: US$ 15,99
  • Das Rezipientenpassiv im Deutschen
    Titel: Das Rezipientenpassiv im Deutschen
    Autor:in: Kateryna Buzun (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Linguistik
    Kategorie: Zwischenprüfungsarbeit , 2008 21 Seiten , Note: 2,0
    Katalognummer: 124498
    Preis: US$ 15,99

Das Rezipientenpassiv ist ein wichtiger Aspekt der deutschen Grammatik und hat in der Forschung zu verschiedenen Theorien und Modellen geführt. Ein zentrales Thema ist die Frage, wie das Rezipientenpassiv im Vergleich zu anderen Passivkonstruktionen funktioniert und welche semantischen und pragmatischen Auswirkungen es hat. Die Diskussion um das Rezipientenpassiv ist eng mit der allgemeinen Passivforschung verbunden und berührt auch Fragen der Satzstruktur und der Wortstellung. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Rezipientenpassiv als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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