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Wissenschaftliche Texte zu  Rüstungsexporte

Der Begriff Rüstungsexporte beschreibt den grenzüberschreitenden Handel mit Waffen, Munition und militärischem Gerät sowie damit verbundener Technologien. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesem Thema findet primär in den Bereichen der Politikwissenschaft, der Internationalen Beziehungen und der Völkerrechtlichen Forschung statt. Dabei steht die Untersuchung staatlicher Kontrolle, internationaler Handelsregime und der Auswirkungen auf die globale Sicherheit im Fokus.

2  Veröffentlichungen
  • Die russisch-iranischen Beziehungen vor dem Hintergrund des Teheraner Atomprogramms
    Moskaus Iran-Politik zwischen Partnerschaft und Risiko
    Titel: Die russisch-iranischen Beziehungen vor dem Hintergrund des Teheraner Atomprogramms
    Autor:in: Anonym (Autor:in)
    Fach: Politik - Region: Russland
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2009 31 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 159476
    Preis: US$ 18,99
  • Waffenexporte von Industrienationen in wenig demokratische Schwellen- und Entwicklungsländer
    Die Rüstungsströme zwischen Deutschland und Saudi-Arabien aus Sicht des Realismus
    Titel: Waffenexporte von Industrienationen in wenig demokratische Schwellen- und Entwicklungsländer
    Autor:in: Arne Köller (Autor:in)
    Fach: Politik - Thema: Völkerrecht und Menschenrechte
    Kategorie: Hausarbeit , 2018 19 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 428358
    Preis: US$ 16,99

Die Forschung zu Rüstungsexporten bewegt sich in einem Spannungsfeld zwischen nationalen Sicherheitsinteressen, ökonomischen Erwägungen und ethischen Verpflichtungen. In der Theorie der Internationalen Beziehungen wird dabei häufig analysiert, inwiefern der Export von Rüstungsgütern die Machtbalance zwischen Staaten beeinflusst oder regionale Instabilitäten verschärfen kann. Realistische Ansätze betrachten diese Ströme oft als Instrument der Außenpolitik zur Sicherung strategischer Partnerschaften, während andere Perspektiven die Verantwortung der Exportstaaten gegenüber der Einhaltung von Menschenrechten und dem humanitären Völkerrecht hervorheben. Ein zentraler Diskurspunkt ist die Wirksamkeit internationaler Kontrollmechanismen und Exportkontrollregime, die darauf abzielen, den unkontrollierten Fluss von Kriegsmaterial zu verhindern. Hierbei werden oft die Diskrepanzen zwischen ökonomischen Exportinteressen der Industrie und den sicherheitspolitischen Zielsetzungen der Regierungen untersucht. Zudem rücken die Auswirkungen von Rüstungsexporten auf die Demokratisierungsprozesse in Empfängerländern sowie die Rolle von Dual-Use-Gütern in den Fokus der aktuellen Debatte. Du findest zu diesen Themen wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN, die als PDF und eBook sowie viele als Print-on-Demand verfügbar sind.

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