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Wissenschaftliche Texte zu  Rummelplatz

Der Rummelplatz bezeichnet einen festen oder wandernden Vergnügungspark mit verschiedenen Attraktionen und Unterhaltungsmöglichkeiten. In der Literaturwissenschaft wird der Begriff auch metaphorisch verwendet, um die Vielfalt und Komplexität von literarischen Werken zu beschreiben. Der Rummelplatz als literarisches Motiv wird oft in der deutschen Gegenwartsliteratur thematisiert.

2  Veröffentlichungen
  • „Bitterfelder Weg“ – Arbeiterbilder in der Literatur
    DDR-Schriftsteller und ihre Ankunft im Alltag
    Titel: „Bitterfelder Weg“ – Arbeiterbilder in der Literatur
    Autor:in: Thomas Schulze (Autor:in)
    Fach: Geschichte Deutschlands - Nachkriegszeit, Kalter Krieg
    Kategorie: Essay , 2009 8 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 179160
    Preis: US$ 6,99
  • Der implizite Autor in Werner Bräunigs Rummelplatz
    Titel: Der implizite Autor in Werner Bräunigs Rummelplatz
    Autor:in: Peter Maring (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
    Kategorie: Seminararbeit , 2008 10 Seiten , Note: 2,3
    Katalognummer: 148671
    Preis: US$ 6,99

Die Darstellung des Rummelplatzes in der Literatur kann als Spiegelbild der Gesellschaft verstanden werden, in der die Autoren leben. Hier werden Themen wie Freizeit, Unterhaltung und die Suche nach Ablenkung von den Problemen des Alltags verhandelt. In der Forschung wird der Rummelplatz auch im Kontext von Kultur und Gesellschaft diskutiert, wobei Fragen nach der Rolle von Unterhaltung und Vergnügen in der modernen Gesellschaft im Mittelpunkt stehen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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