Das Salutogenesemodell basiert auf der Annahme, dass Gesundheit und Krankheit nicht als Gegensätze betrachtet werden sollten, sondern als Teil eines Kontinuums. Es wird betont, dass Gesundheit nicht nur das Fehlen von Krankheiten ist, sondern auch die Anwesenheit von positiven Faktoren wie Wohlbefinden, Lebenszufriedenheit und Selbstwirksamkeit. Die Diskussion um das Salutogenesemodell berührt auch Fragen der Gesundheitsförderung und Prävention. Es wird debattiert, wie Gesundheit am besten gefördert werden kann, und welche Rolle Faktoren wie Ernährung, Bewegung und soziale Unterstützung spielen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Salutogenesemodell als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.