Zentrale Theorien des Scepticism beziehen sich auf die Natur der Wahrnehmung, die Rolle der Sinne und die Möglichkeit, sicher zu wissen, dass etwas der Fall ist. Einige skeptische Argumente betonen die Unzuverlässigkeit der Sinne, während andere die Unmöglichkeit betonen, absolute Gewissheit zu erlangen. Die historische Entwicklung des Scepticism reicht von antiken Denkern wie Sextus Empiricus bis hin zu modernen Varianten, die sich mit den Herausforderungen der Wissenschaft und der Philosophie auseinandersetzen. Angrenzende Begriffe und Anwendungsfelder umfassen die Epistemologie, die Philosophie des Geistes und die Wissenschaftstheorie. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF, eBook oder viele auch als Print-on-Demand bei GRIN.