Das Schutzfaktorenkonzept ist ein wichtiger Ansatz in der Forschung zu Resilienz und Prävention. Es geht davon aus, dass bestimmte Faktoren das Risiko von negativen Auswirkungen reduzieren und das Wohlbefinden fördern können. Zentrale Theorien und Modelle in diesem Bereich sind die soziologische und psychologische Resilienztheorie, die die Bedeutung von sozialen Netzwerken, Selbstwirksamkeit und Coping-Strategien betont. Die Diskussion um das Schutzfaktorenkonzept ist auch eng mit der Frage nach der Prävention von Problemen wie häuslicher Gewalt, Armut und psychischen Störungen verbunden. Hierbei spielen auch angrenzende Begriffe wie das Konzept der Salutogenese und die Gesundheitsförderung eine wichtige Rolle. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Schutzfaktorenkonzept als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.