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Wissenschaftliche Texte zu  Seinsbegriff

Der Seinsbegriff bildet eine der zentralen Säulen der Philosophie und der Theologie. Er befasst sich mit der Frage nach dem Wesen des Seienden sowie nach dem Verhältnis zwischen Existenz und Essenz. In der philosophischen Ontologie und der metaphysischen Reflexion dient der Begriff als Grundlage, um die Natur der Wirklichkeit und die Strukturen des Daseins zu untersuchen.

3  Veröffentlichungen
  • Die Grundzüge des Gott-Welt-Mensch-Verhältnisses im Eckhartschen Denken
    Titel: Die Grundzüge des Gott-Welt-Mensch-Verhältnisses im Eckhartschen Denken
    Autor:in: Klaus Itta (Autor:in)
    Fach: Philosophie - Philosophie des Mittelalters (ca. 500-1300)
    Kategorie: Seminararbeit , 2001 19 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 43244
    Preis: US$ 15,99
  • Die chalkedonensische Christologie als Kriterium für jedes christliche Gottesverständnis
    Titel: Die chalkedonensische Christologie als Kriterium für jedes christliche Gottesverständnis
    Autor:in: Elisabeth Esch (Autor:in)
    Fach: Theologie - Systematische Theologie
    Kategorie: Hausarbeit , 2011 21 Seiten , Note: 3,0
    Katalognummer: 178621
    Preis: US$ 16,99
  • Ontisches Beharren und existentielle Nichtidentität
    Reflexionen zu Sartres phänomenologischer Ontologie
    Titel: Ontisches Beharren und existentielle Nichtidentität
    Autor:in: Dr. Christian H. Sötemann (Autor:in)
    Fach: Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts
    Kategorie: Wissenschaftlicher Aufsatz , 2009 29 Seiten
    Katalognummer: 124765
    Preis: US$ 18,99

Die wissenschaftliche Debatte um den Seinsbegriff umfasst ein breites Spektrum an theoretischen Ansätzen, die von der klassischen Metaphysik bis hin zur modernen Phänomenologie reichen. Während die traditionelle Ontologie nach dem allgemeinen Begriff des Seins sucht, der alle existierenden Dinge eint, fokussieren sich neuere Diskurse verstärkt auf die spezifische Art des menschlichen Daseins oder auf die ontologische Differenz zwischen dem Sein selbst und den Seienden. Besonders in der theologischen Forschung spielt die Untersuchung des Seins eine entscheidende Rolle bei der Definition des Verhältnisses zwischen dem Schöpfer, der Welt und dem Individuum. In der modernen Forschung werden zudem die Grenzen zwischen Ontologie und Existentialismus hinterfragt, indem untersucht wird, wie das Sein durch subjektive Erfahrung oder soziale Strukturen konstituiert wird. Spannungsfelder ergeben sich dabei oft aus der Frage, ob das Sein als eine statische Eigenschaft oder als ein dynamischer Prozess zu verstehen ist. Die Auseinandersetzung mit diesen Fragen berührt fundamentale Disziplinen wie die Erkenntnistheorie und die Sprachphilosophie, da die Art und Weise, wie über das Sein gesprochen wird, maßgeblich unsere Wahrnehmung der Realität prägt. Du findest dazu wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN, sofort als PDF und eBook, viele als Print-on-Demand.

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