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Wissenschaftliche Texte zu  sekundäre Prävention

Die sekundäre Prävention bezeichnet Maßnahmen, die darauf abzielen, bereits bestehende Krankheiten oder Gesundheitsstörungen zu bekämpfen oder ihre Auswirkungen zu mildern. Sie ist ein wichtiger Teil der Gesundheitsförderung und wird in verschiedenen Disziplinen wie der Medizin, der Psychologie und der Sozialarbeit diskutiert. Die sekundäre Prävention umfasst unter anderem die Früherkennung und -behandlung von Krankheiten sowie die Unterstützung von Menschen mit chronischen Erkrankungen.

3  Veröffentlichungen
  • Das triadische Strukturmodell der Prävention. Prävention und Intervention im Rahmen der psychotherapeutischen Behandlungsplanung
    Titel: Das triadische Strukturmodell der Prävention. Prävention und Intervention im Rahmen der psychotherapeutischen Behandlungsplanung
    Autor:in: Daline Ostermaier (Autor:in)
    Fach: Psychologie - Klinische Psychologie, Psychopathologie, Prävention
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2022 37 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 1314023
    Preis: US$ 18,99
  • Psychosoziale Interventionen in ambulanten Herzgruppen
    Titel: Psychosoziale Interventionen in ambulanten Herzgruppen
    Autor:in: Anonym (Autor:in)
    Fach: Pädagogik - Erwachsenenbildung
    Kategorie: Hausarbeit , 2005 15 Seiten , Note: sehr gut (B)
    Katalognummer: 159909
    Preis: US$ 16,99
  • Selbstwirksamkeit im Kontext der Gesundheit, Emotion und Motivation. Relevanz und präventives Gesundheitsverhalten
    Titel: Selbstwirksamkeit im Kontext der Gesundheit, Emotion und Motivation. Relevanz und präventives Gesundheitsverhalten
    Autor:in: Gina Gorenz (Autor:in)
    Fach: Psychologie - Persönlichkeitspsychologie
    Kategorie: Einsendeaufgabe , 2022 24 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 1358750
    Preis: US$ 8,99

Die sekundäre Prävention ist eng mit der primären und tertiären Prävention verbunden und bildet einen wichtigen Teil des Gesamtkonzepts der Prävention. Zentrale Theorien und Modelle der sekundären Prävention umfassen das triadische Strukturmodell der Prävention und das Konzept der Selbstwirksamkeit. In der Forschung werden Fragen wie die Wirksamkeit von Präventionsmaßnahmen, die Rolle von psychosozialen Faktoren und die Bedeutung von Gesundheitskompetenz diskutiert. Die sekundäre Prävention hat auch Anwendungsfelder in der ambulanten Versorgung, wie zum Beispiel in Herzgruppen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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