Die Theorie der Self-Categorization basiert auf der Annahme, dass Menschen ihre soziale Umwelt in Kategorien strukturieren, um ihre Erfahrungen und Interaktionen besser zu verstehen und zu bewältigen. Dieser Prozess ist eng mit der Identitätsbildung und der Entwicklung von Gruppennormen und -werten verbunden. Die Forschung zu Self-Categorization hat weitreichende Implikationen für das Verständnis von sozialen Phänomenen wie Gruppenkonflikten, Vorurteilen und sozialer Exklusion. Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zu Self-Categorization, die als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN verfügbar sind.