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Wissenschaftliche Texte zu  sraffa

Die Theorie von Sraffa befasst sich mit den wirtschaftlichen Aspekten von Produktion und Preisen. Im Kontext der Wirtschaftswissenschaften, insbesondere in der mikroökonomischen Theorie, wird Sraffas Ansatz diskutiert. Er beschäftigt sich mit Fragen der Wettbewerbsbedingungen und der Verteilung von Ressourcen. Sraffas Theorie ist eng mit der Neoklassik und der keynesianischen Ökonomie verbunden.

2  Veröffentlichungen
  • Die Vereinbarkeit steigender Erträge mit Wettbewerbsbedingungen
    Titel: Die Vereinbarkeit steigender Erträge mit Wettbewerbsbedingungen
    Autor:in: Michael Ehgartner - Lipp (Autor:in)
    Fach: BWL - Sonstiges
    Kategorie: Bachelorarbeit , 2008 29 Seiten , Note: 1
    Katalognummer: 139499
    Preis: US$ 19,99
  • Eine kritische Diskussion der Gleichgewichtstheorie Alfred Marshalls
    Titel: Eine kritische Diskussion der Gleichgewichtstheorie Alfred Marshalls
    Autor:in: Carsten Dethlefs (Autor:in)
    Fach: VWL - Geschichte
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2010 30 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 263048
    Preis: US$ 19,99

Sraffas Theorie ist eine wichtige Erweiterung der klassischen Ökonomie und hat bedeutende Auswirkungen auf die moderne Wirtschaftswissenschaft. Sie befasst sich mit der Frage, wie Preise und Erträge in einer Wirtschaft bestimmt werden. Ein zentrales Thema ist die Diskussion um die Vereinbarkeit steigender Erträge mit Wettbewerbsbedingungen. Die Theorie von Sraffa hat auch Auswirkungen auf die Diskussion um die Verteilung von Einkommen und Vermögen in einer Gesellschaft. Sie bietet eine alternative Perspektive auf die traditionellen neoklassischen Modelle und hat daher eine wichtige Bedeutung in der wirtschaftswissenschaftlichen Debatte. Lies wissenschaftliche Arbeiten zu Sraffa als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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