Zentrale Theorien und Modelle wie die keynesianische Theorie und die neoklassische Theorie spielen eine wichtige Rolle bei der Diskussion des Stabilitätsgesetzes. Die Anwendung antizyklischer Fiskalpolitik und die Globalsteuerung nach Karl Schiller sind ebenfalls relevante Aspekte. Die historische Entwicklung des Stabilitätsgesetzes ist eng mit der westdeutschen Wirtschaftspolitik seit 1967 verbunden. Die Wandlungen der Finanzpolitik in den 1960er Jahren und die Kontroverse um ein neues Magisches Viereck der Wirtschaftspolitik zeigen die Komplexität des Themas. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Stabilitätsgesetz als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.