Die subjektive Kamera ist ein zentrales Element der Filmästhetik und -narrativik. Sie ermöglicht es dem Regisseur, die Perspektive einer Figur zu zeigen und den Zuschauer direkt in die Handlung zu involvieren. Durch die Verwendung der subjektiven Kamera kann der Regisseur die Emotionen und Gedanken der Figur vermitteln und den Zuschauer emotional ansprechen. Die subjektive Kamera hat auch Auswirkungen auf die Erzählstruktur und die Identifikation des Zuschauers mit der Hauptfigur. In der Filmwissenschaft wird diskutiert, wie die subjektive Kamera die Wahrnehmung des Zuschauers beeinflusst und wie sie zur Schaffung von Spannung und Suspense beiträgt. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zur subjektiven Kamera als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.